
Einschaltquote Deutschland Italien Die Top-Ten-Quoten im deutschen Fernsehen
Ganz Deutschland ist im EM-Fieber! Das beweisen die unglaublichen TV-Quoten. Beim Viertelfinale des DFB-Teams gegen Italien fiebern 17,01 Mio. 59,2 %. , ARD · Fußball-Europameisterschaft Deutschland – Italien, ♤ Die Niederlage von WM-Gastgeber Deutschland gegen Italien hat für einen Einschaltquoten-Rekord im deutschen Fernsehen gesorgt. , Uhr | merlotshihtzu.eu, DWDL. EM-Viertelfinale gegen Italien beschert ARD Quotenrekord. Das furiose Elfer-Drama Deutschland -. Das furiose. Platz: 4. Sendung: Fußball-WM , Deutschland - Italien (Halbfinale, nach Verlängerung). Datum: 4. Juli Zuschauer: 29,66 Millionen. Marktanteil: Die ARD verzeichnete am Dienstagabend bei der Live-Übertragung des Fußball-Klassikers zwischen Italien und Deutschland () im Schnitt 9. Deutschland-Italien holt neuen Turnierrekord Die bisherige und Italien hat dem Ersten die gewohnte Mega-Einschaltquote beschert. 28,

Januar baute Mediapulse ein neues Fernsehpanel auf. Die Erfassung der Zuschauer läuft weiterhin über eine Anmeldung via Fernbedienung.
Die Publikation der Resultate des neuen Panels verzögerte sich allerdings erheblich: Nachdem zunächst Mediapulse technische Probleme geltend machte, zweifelten später einzelne TV-Sender die Korrektheit der Resultate vor Gericht an.
Juli zur Publikation freigegeben. Dienstleister der BARB sind u. Aktuell hat die BARB rund 5. Die Messbox zeichnet exakt die Programme auf, die gesehen werden.
Ein fernsehender Panelist meldet sich mit einer Taste auf einer speziellen Fernsteuerung an und ab. Die Daten werden in der Nacht eingesammelt und sind ab ca.
Den bisherigen Rekord für Zuschauerzahlen in Deutschland erreichte am Dabei wurden die zahlreichen Zuschauer beim Public Viewing sowie in Restaurants und Kneipen nicht mitgezählt.
Juli Brasilien gegen Deutschland mit 32,57 Millionen Menschen erzielt. Es gab zwar deutlich weniger Fernsehgeräte als heutzutage, aber wer kein Gerät hatte, suchte Bekannte oder Kneipen auf.
Das öffentliche Leben kam praktisch zum Erliegen. Januar mit Teil 6. Am November hält mit 27,97 Millionen Zuschauern bis heute den Rekord für ein fiktionales Programm.
Die nutzungsstärkste Sendung im Infratest lief am Dezember April mit 3,9 Millionen. Die drittbeste Sendung waren Die Dornenvögel am November mit 3,8 Millionen.
Es war ein idealer Fernsehsonntag mit nicht mehr als minus zehn Grad und einem breiten Unterhaltungs- und Sportangebot Slalom und Vierschanzentournee.
November am Tag der Nationalratswahl mit einer Durchschnittsreichweite von 2,6 Millionen die reichweitenstärkste Sendung.
Dezember mit 2, Millionen. Österreich gesamt. Januar bis Wer hat auf J. Die Rekorde für das Jahr halten. Den Quotenrekord in Italien hält mit 24 Mio.
Aus Sicht der Sozialforschung lassen sich Einschaltquoten kritisieren. Angezweifelt wird sowohl, ob sich die Anzahl der Zuschauer mit den angewendeten Mitteln tatsächlich relativ sicher quantitativ ermitteln lässt, als auch, ob die Qualität des Zuschauens hinreichend berücksichtigt wird.
Des Weiteren ist es fraglich, ob eine Stichprobe aus Menschen, welche dazu bereit sind, ihren Fernsehkonsum dokumentieren zu lassen, als repräsentativ für die Grundgesamtheit angesehen werden kann.
Laut Süddeutscher Zeitung [44] stützt sich in Deutschland die Auswahl der Haushalte , die im Panel berücksichtigt werden, auf Daten der Bundeswahlverzeichnisse.
Dadurch sind beispielsweise Ausländer unterrepräsentiert. Erst wurde das Panel um Ausländerhaushalte ergänzt. Daher wird die Aussagekraft der hochgerechneten Einschaltquoten immer wieder bezweifelt.
Derzeit gibt es aber zu den GfK-Zahlen keine vernünftige Alternative für ein Panel, das die Zusammensetzung der Bevölkerung genauer repräsentieren würde.
Die Verlässlichkeit der erhobenen Einschaltdaten bedingt sich durch die Zuverlässigkeit, mit der die Panel-Mitglieder die technische Ausrüstung zur Aufzeichnung der Fernsehgewohnheiten bedienen.
Es ist nicht überprüfbar, ob ein Mitglied auch tatsächlich zuverlässig immer den richtigen Knopf der speziell ausgestatteten Fernbedienung betätigt.
Die Trennung von Qualität und Quantität lässt den Einschaltquoten in Deutschland eine oftmals dominante Stellung zukommen, die soziologisch und psychologisch nicht nachzuvollziehen ist.
Es fehlt ein gewichtender Faktor. Twitter und Suchmaschinen z. Smart TVs liefern durch ihre ständige Internetanbindung wertvolle Informationen über die gesehenen Sendungen in Echtzeit.
Televoting - und Gewinnspielhotlines können die Anzahl Anrufe nach quantitativen, zeitlichen und geographischen Kriterien auswerten.
Privatdetektiv Schmilinsky ermittelt in Sachen Einschaltquote. Ein kritisch-ironischer Seitenblick auf die Quotenhysterie im Fernsehgeschäft.
Der Film bedient sich dabei einer dokumentarisch-fiktionalen Mischform: Privatdetektiv Schmilinsky übernimmt einen heiklen Auftrag.
Er soll ermitteln, wie die Einschaltquoten im deutschen Fernsehen in Wahrheit zustande kommen. Kategorien : Marktforschung Rundfunk.
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Ist Einverstanden, die bemerkenswerte Mitteilung